SWISS PEACE SUPPORTER 3/19

Erfolge und neue Herausforderungen in der humanitären Minenräumung

Der SWISS PEACE SUPPORTER ist das Journal der Schweizer Beiträge zur internationalen Friedensförderung in Kooperation mit dem VBS, EDA, EFD.

In der Ausgabe 3/2019 steht das Thema "humanitären Minenräumung" im Mittelpunkt:


FOCUS : Erfolge und neue Herausforderungen in der humanitären Minenräumung.

Botschafter Stefano Toscano, Direktor des Genfer Internationalen Zentrums für humanitäre Minenräumung (GICHD)

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt die Schweiz die humanitäre Minenräumung aktiv im Rahmen der Ottawa-Konvention. Die vierte Überprüfungskonferenz
zum Übereinkommen über das Verbot von Anti-Personenminen, die vom 25. bis 29. November 2019 in Oslo stattfindet, kommt genau richtig. Tatsächlich besteht bei der humanitären Minenräumung weiterhin grosser Handlungsbedarf.


FOCUS : Minenräumung in städtischen Zentren ist ein Wettlauf gegen die Zeit. 

Pascal Rapillard, Leiter Externe Beziehungen, Politik- und Kooperationsprogramm, und Jérémy Repond, Mitarbeiter Externe Beziehungen, beide vom GICHD.

Im Hinblick auf die Rückkehr von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen in ihre Häuser hat das Auffinden und Beseitigen von explosiven Kampfmitteln in früheren Kriegsgebieten des Irak höchste Priorität. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.


FOCUS : Über 20 Jahren Kampf gegen Minen.

Sandra Stewart-Brutschin, Kommunikation SWISSINT, und Robert Amsler, Chef Humanitäre Minenräumung IBV (Internationale Beziehungen Verteidigung)

Im Sommer 1997 schickte die Schweizer Armee erstmals einen Logistiker sowie einen Datenbankspezialisten nach Bosnien-Herzegowina, um das damals grösste Minenräumprogramm der UNO
zu unterstützen. Seither engagierten sich über 100 Armeeangehörige in rund 180 Einsätzen in 25 Ländern in Asien, Afrika und Europa im Kampf gegen Minen, Streumunition und explosive Kriegsmunitionsrückstände.

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