STIFTUNGSRAT

Im Stiftungsrat der WoM engagieren sich Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufsfeldern. Sie alle kennen einen Teil der Länder, in denen die Stiftung aktiv ist. Alle Stiftungsräte arbeiten mit Überzeugung und ehrenamtlich.

Rolf Stocker Präsident des Stiftungsrats seit 2021

Koordinator Humanitäre Hilfe und Berufsbeistand

Minen und Streubomben sind heimtückische Waffen, die auch Jahre nach dem Krieg unbeteiligte Menschen, darunter viele Kinder, töten oder verstümmeln. Als früherer IKRK-Koordinator für den Schutz der Zivilbevölkerung ist es mir nach wie vor ein Anliegen, genau diese Kinder, Frauen und Männer an verschiedenen Orten der Welt vor den Gefahren und Risiken der weitverbreiteten Minen und sonstiger liegen gebliebener Explosionskörper zu schützen.

Meine Erfahrungen in leitender Stellung in verschiedenen Non-Profit-Organisationen und als Mitglied der Projektkommission der Glückskette möchte ich nun als Präsident von Welt ohne Minen erfolgreich einbringen.

Carol Hofer-Oechsle Stiftungsrätin seit 2003

ehemalige Gemeinderätin/Stiftungsarbeit

«Neben meinem langjährigen Engagement in sozialen Bereichen möchte ich mich auch ausserhalb unserer Landesgrenzen für den Schutz und das Wohlergehen von Menschen einsetzen. Ich möchte dazu beitragen, dass Kinder in aktuellen oder ehemaligen Krisengebieten eine Chance haben, wenigstens körperlich unversehrt aufzuwachsen.»

Christian Schmidt Stiftungsrat seit 2011

Freier Journalist

«Ich verurteile Waffen jeglicher Art. Minen stechen dabei als besonders perfide Erfindung hervor. Es bleibt mir unverständlich, dass Menschen andere Menschen auf diese Weise bekämpfen. Als Stiftungsrat will ich aktiv zur Entminung der Welt beitragen.»

Thomas Fluri Stiftungsrat seit 2015

Betriebsökonom - Leiter Rechnungswesen

«Eine kriegerische Auseinandersetzung ist meist endlich, aber die explosiven Rückstände können eine Gesellschaft über lange Zeit daran hindern, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Mit der Finanzierung von Entminungsprojekten schafft Welt ohne Minen Zukunftsperspektiven für Betroffene. Als Betriebsökonom setze ich mich bei WoM besonders im Bereich Finanzen ein.»

Reto Nigg Stiftungsrat seit 2016

Betriebsökonom - stv. Leiter Stab Humanitäre Hilfe und SKH

«Von Minen verseuchte Gebiete sind ein zentrales Hindernis für die Entwicklung einer Region. Das habe ich als Mitarbeiter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit oft beobachtet. Die Gefahr und die daraus resultierenden Einschränkungen für die Betroffenen sind enorm. Besonders bei Menschen, die abseits der medialen Brennpunkte leben, kommt kaum Hilfe an. Für ihren Schutz möchte ich mich zusammen mit Welt ohne Minen einsetzen.»

Henriette Eppenberger Stiftungsrätin seit 2016

Juristin - Berufsbeiständin

«Ich kannte WoM bereits von meiner Tätigkeit bei der Abteilung für Friedenspolitik des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich Projekte im Bereich Entminung im südlichen Afrika betreut. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Minenräumung eine der Voraussetzungen für das Gelingen eines dauerhaften Friedens ist. Deshalb engagiere ich mich nun als Stiftungsrätin für eine Welt ohne Minen.»

Claudia Schwarzenbach Stiftungsrätin seit 2019

Angebotsleiterin Arbeitsintegration von Flüchtlingen

«Frieden und Sicherheit bilden den Boden, auf dem Entwicklung wachsen kann. Stabiler Frieden braucht Aufbauarbeit, Vergangenheitsbewältigung und die Beseitigung von explosiven Kriegsrückständen. Welt ohne Minen setzt hier an und fördert Projekte langfristig und nachhaltig. Diese Arbeit will ich als Stiftungsrätin unterstützen und dadurch meinen kleinen Beitrag zu Frieden, Sicherheit und Entwicklung leisten.»

Michael Braumöller Stiftungsrat seit 2021

Finanzmarktexperte und selbständiger Berater

Durch mein Engagement im Stiftungsrat von Welt ohne Minen möchte ich dazu beitragen, dass unsere Welt ein wenig sicherer, friedvoller und lebenswerter wird. Es frustriert mich zu sehen, wie viele unschuldige Menschen heutzutage unter den Spätfolgen kriegerischer Auseinandersetzungen leiden. Unsere Entminungsprojekte lindern das Leid vieler Menschen in ehemaligen Kampfgebieten und geben ihnen bessere Zukunftsperspektiven.

Ursula Eichenberger Stiftungsrätin seit 2021

Publizistin, Major Donor Fundraising

Kinder, deren Schulweg täglich zum Risiko wird; Bauern, die ihre Felder bestellen unter der Gefahr, sich schwer zu verletzen; Menschen, die in Gegenden leben, in denen jeder Schritt ihr letzter sein kann – das sind unvorstellbare Lebensbedingungen, die mich beschäftigen. WoM unterstützt Projekte, die eine wirkliche Veränderung im Leben der Betroffenen bewirken. Das überzeugt mich, und deshalb engagiere ich mich gerne als Stiftungsrätin.

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