STIFTUNGSRAT
Im Stiftungsrat der WoM engagieren sich Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufsfeldern. Sie alle kennen einen Teil der Länder, in denen die Stiftung aktiv ist. Alle Stiftungsräte arbeiten mit Überzeugung und ehrenamtlich.
Henriette Eppenberger Stiftungsrätin seit 2016
Berufsbeiständin«Ich kannte WoM bereits von meiner Tätigkeit bei der Abteilung für Friedenspolitik des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich Projekte im Bereich Entminung im südlichen Afrika betreut. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Minenräumung eine der Voraussetzungen für das Gelingen eines dauerhaften Friedens ist. Deshalb engagiere ich mich nun als Stiftungsrätin für eine Welt ohne Minen.»
Thomas Fluri Stiftungsrat seit 2015
Leiter Rechnungswesen«Eine kriegerische Auseinandersetzung ist meist endlich, aber die explosiven Rückstände können eine Gesellschaft über lange Zeit daran hindern, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Mit der Finanzierung von Entminungsprojekten schafft Welt ohne Minen Zukunftsperspektiven für Betroffene. Als Betriebsökonom setze ich mich bei WoM besonders im Bereich Finanzen ein.»
Carol Hofer-Oechsle Stiftungsrätin seit 2003
ehemalige Gemeinderätin/Stiftungsarbeit«Neben meinem langjährigen Engagement in sozialen Bereichen möchte ich mich auch ausserhalb unserer Landesgrenzen für den Schutz und das Wohlergehen von Menschen einsetzen. Ich möchte dazu beitragen, dass Kinder in aktuellen oder ehemaligen Krisengebieten eine Chance haben, wenigstens körperlich unversehrt aufzuwachsen.»
Reto Nigg Stiftungsrat seit 2016
Leiter Qualitätssicherung und Digitalisierung DEZA«Von Minen verseuchte Gebiete sind ein zentrales Hindernis für die Entwicklung einer Region. Das habe ich als Mitarbeiter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit oft beobachtet. Die Gefahr und die daraus resultierenden Einschränkungen für die Betroffenen sind enorm. Besonders bei Menschen, die abseits der medialen Brennpunkte leben, kommt kaum Hilfe an. Für ihren Schutz möchte ich mich zusammen mit Welt ohne Minen einsetzen.»
Claudia Schwarzenbach Co-Präsidentin, Mitglied des Stiftungsrats seit 2019
Co-Geschäftsleiterin Sozialdienst«Frieden und Sicherheit bilden den Boden, auf dem Entwicklung wachsen kann. Stabiler Frieden braucht Aufbauarbeit, Vergangenheitsbewältigung und die Beseitigung von explosiven Kriegsrückständen. Welt ohne Minen setzt hier an und fördert Projekte langfristig und nachhaltig. Diese Arbeit will ich als Stiftungsrätin unterstützen und dadurch meinen kleinen Beitrag zu Frieden, Sicherheit und Entwicklung leisten.»
Rolf Stocker Co-Präsident, Mitglied des Stiftungsrats seit 2021
Leitung Sozialbereich«Minen und Streubomben sind heimtückische Waffen, die auch Jahre nach dem Krieg unbeteiligte Menschen, darunter viele Kinder, töten oder verstümmeln. Als früherer IKRK-Koordinator für den Schutz der Zivilbevölkerung ist es mir nach wie vor ein Anliegen, genau diese Kinder, Frauen und Männer an verschiedenen Orten der Welt vor den Gefahren und Risiken der weitverbreiteten Minen und sonstiger liegen gebliebener Explosionskörper zu schützen.
Meine Erfahrungen in leitender Stellung in verschiedenen Non-Profit-Organisationen und als Mitglied der Projektkommission der Glückskette möchte ich nun als Präsident von Welt ohne Minen erfolgreich einbringen.»
Katharina Viana-Bachmann Stiftungsrätin seit 2025
Geschäftsinhaberin«Ich möchte mich aktiv für den Frieden einsetzen. Minenräumung ist weit mehr als eine blosse technische Aufgabe – sie demonstriert den ernsthaften Willen zum Frieden und bildet daher eine unverzichtbare Voraussetzung für echten, dauerhaften Frieden.»
Andrea Bartl-Hiller Stiftungsrätin seit 2026
Dipl. Betriebswirtin (IBA)«Mein beruflicher Weg hat mich von der Finanzwelt im internationalen Kontext in den Non-Profit-Bereich geführt. Dabei habe ich gelernt, wie entscheidend gute Strukturen, klare Entscheidungen und Zusammenarbeit sind, wenn man wirklich etwas bewegen will. Die Stiftung Welt ohne Minen überzeugt mich, weil sie ganz konkret Leben verändert – sie schafft Sicherheit dort, wo sie fehlt. Genau hier möchte ich meine Erfahrung einbringen und dazu beitragen, dass aus Engagement nachhaltige Wirkung wird – dort, wo sie am meisten zählt.»