WIR WOLLEN EINE WELT OHNE MINEN

Die Schweizer Stiftung Welt ohne Minen setzt sich mit humanitärer Minenräumung und Sensibilisierungsprojekten dafür ein, dass Menschen wieder ohne Angst vor Minen leben können.

Claudine Bolay Zgraggen

Gründerin und Präsidentin der Stiftung

«Eine minenfreie Welt – das ist meine Vision. Ich wünsche mir, dass Menschen auf der ganzen Welt gefahrlos Land bebauen, Wasser holen, Holz sammeln, ohne Angst den Markt besuchen können. Kinder sollen sorglos spielen und zur Schule gehen können. Dafür haben wir die Stiftung gegründet.» 

Claudine Bolay Zgraggen

1997 hört die Zürcher Psychotherapeutin Claudine Bolay Zgraggen ein Referat über Landminen und deren Opfer. Der Vortrag des IKRK-Mitarbeiters Emanuel Christen beeindruckt sie so, dass sie beschliesst zu handeln: Gemeinsam mit Emanuel Christen und ihrer Schwester Monique gründet sie die Stiftung Welt ohne Minen.

Welt ohne Minen – kurz WoM – arbeitet eng mit lokalen und internationalen Organisationen zusammen. Bis heute hat die Stiftung mit Engagement und Herzblut in vielen Regionen den Boden bereitet für ein angstfreies Leben und den Aufbau der lokalen Wirtschaft und Infrastruktur. Dabei ist sie bewusst klein geblieben.

Wir unterstützen nur überschaubare und gut kontrollierbare Projekte, wo die eingesetzten Mittel der betroffenen Bevölkerung den bestmöglichen Nutzen bringen. Dabei werden wir oft in vergessenen Regionen aktiv oder schliessen dort eine Lücke, wo ungenügende Finanzierung für die humanitäre Minenräumung zur Verfügung steht. Als gemeinnützige Organisation sind wir im Kanton Zürich steuerbefreit.

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